Super Expel Vergrämungsmittel gegen Marder

Super Expel Vergrämungsmittel gegen Marder

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Wirkungsweise des Pulver-Repellents

Nach der großflächigen Anbringung des Repellents setzt sich das Puder beim Durchlaufen der behandelten Bereiche im Fell und an den Pfoten des Tieres fest. Beim Putzvorgang der mehrmals täglich stattfindet wird das Präparat in die Augen sowie in die Schleimhäute gebracht, was das Tier als sehr unangenehm empfindet. Nachdem der Aufenthaltsbereich verlassen wurde, kehrt das Tier erfahrungsgemäß 2 – 3 Mal zurück, bis es das unangenehme Gefühl mit dem Ort in Verbindung bringen kann, und dann dauerhaft fernbleibt. Das ätherische Öl überdeckt den abgesonderten Markierungsduft des Schlaf- Fress- und Toilettenplatzes, was dafür sorgt, das in der Regel kein weiteres Tier eindringt. Sollte dies doch der Fall sein, wird auch dieses durch das vorhandene Repellent vertrieben.

Das Produkt wurde auf Basis eines ätherischem Öles hergestellt
Die Wirksamkeit des Repellents wurde über 2 Jahren lang von Schädlingsbekämpfern bei unterschiedlichsten Kunden, unterschiedlichsten Gebäudearten und Schädlingen getestet und als erfolgreich in der Vergrämung beurteilt.

Der Wirkstoff beeinflusst durch den Kontakt bei der Körperhygiene über die Geruchs- sowie Geschmackstoffe das Befinden der Tiere.

Das Marderproblem

superexpel-marder

Einen Marder im Haus zu haben, bringt viele Unannehmlichkeiten mit sich. Geruchs- und Lärmbelästigungen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen, und die Schäden teuer werden. Frisst er sich erstmal durch die Isolierung des Daches und nagt an Leitungen werden Reparaturmaßnahmen fällig. Schleppt er seine Beute mit ins Haus, können sich hier im Nachhinein Maden und Fliegen bilden, die zu einer weiteren Plage werden können. Starke Verunreinigungen und unangenehme Gerüche entstehen unter Anderem auch durch ihre Klo-, Schlaf- und Fressplätze. Marder sind äußerlich recht unterschiedlich. Es gibt kein einheitliches Aussehen. Was man über alle Marder sagen kann, ist, dass es sich hierbei um kleinste bis mittelgroße Landraubtiere handelt. Sie haben eine Drüse am Hintern mit der sie zur Abwehr eines Feindes, ein übelriechendes Sekret versprühen können. Sehr viele Arten sind in der Lage, das Sekret als Sprühstrahl gezielt in Gesicht und Augen des Gegners zu spritzen. Im Auge kann eine so starke Reizwirkung eintreten, dass der Gegner daran sogar erblinden kann. Marder haben das typische Raubtiergebiss mit 32-38 Zähnen mit dem Reißzahn. Das Gelenk vom Unterkiefer sitzt sehr fest im Oberkiefer, darum können Marder nicht mahlend kauen, sondern nur schneidend- quetschen.

Marder im Dachboden

Der Marder ist ein in Mitteleuropa weit verbreitetes nachtaktive’s Raubtier mit charakteristisch langgestrecktem Körper und kurzen Gliedmaßen. Er hält sich bevorzugt in der Nähe menschlicher Siedlungen auf und sucht in Häusern nach Unterschlupf und Wärme.

Hat sich ein Marder im Dachboden eingenistet, richtet er dort enorme, mit hohen Kosten verbundene Schäden am Gebäude an, die nicht nur die Räume betreffen, in denen er sich aufhält, sondern zusätzlich die Außenfassade und die Isolierung am Dachüberstand.Gleichzeitig ist ein Marder auf dem Dachboden oder in anderen Räumlichkeiten des Hauses mit einer hohen Geruchsbelästigung sowie gesundheitlichen Gefahren für den Menschen verbunden. Somit wird das Wohnen mit einem Steinmarder gefährlich.

Tipps an Hausbesitzer

Steinmarder sind exzellente Kletterer, die über zwei Meter weit springen können und sich gerne hoch oben auf Bäumen und Gebäuden aufhalten. Problemlos gelangen sie von einem Baum aus auf ein Dach, sie nutzern Regenrinnen oder Fallrohre als Stütze. Ist die Hauswand beim bauen rohverputzt, benötigen sie wegen ihrer scharfen Krallen und ihrer wendigen Statur für kürzere Strecken keinerlei Kletterhilfen.

Ist der Marder auf dem Dach angelangt, kann er durch kleinste Öffnungen gut ins Innere des Hauses gelangen. Damit ein Marder im Haus Zugang findet, kann er, wenn kein geeignetes Schlupfloch zur Verfügung steht, einen Dachziegel verschieben um in die Innenräume gelangen. Ein Marder im Dach hat sich als Einzelgänger und Raubtier, das sensibel auf Störungen reagiert, in einem nicht bewohnten Raum eingenistet und bleibt dort zunächst unbemerkt.

Der Marder im Haus und die Folgen für die Bewohner

Mit Einbruch der Dunkelheit verlässt der Marder seinen Unterschlupf, um auf die Jagd zu gehen. Von seinen nächtlichen Streifzügen bringt er tierische Beute mit. Diese Kadaver sind wie seine Exkremente mit erheblichen Verunreinigungen der Räumlichkeiten verbunden. Hält sich ein Marder im Haus auf, benutzt er als reinliches Tier einen einzigen Ort als Toilette.
Dort sammeln sich Kot- und Urinspuren mit der Zeit an zusätzlich besteht eine extreme Geruchsbelästigung welche zu einem hygienischen Problem führen.
Ein Marder ist nach einiger Zeit durch den strengen Geruch nach Fäkalien und verwesendem tierischen Material deutlich zu erkennen. Er führt die Betroffenen zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität.

Die eingeschleppten Beute ziehen Maden, Fliegen und andere Schädlinge an. Gleichzeitig sind die Exkremente, die der Marder auf dem Dachboden hinterlässt, Herde für Krankheitserreger, von denen für den Menschen eine große gesundheitliche Gefahr ausgeht.

Neben der Geruchbildung wird der mit dem Marder verbundene Lärm für die Bewohner zu einer erheblichen Belastung. 
Wenn die nachtaktiven Tiere von ihren Beutezügen in ihre Verstecke zurückkehren, sind in den darunter liegenden Räumlichkeiten von starken Geräuschen betroffen. Dies ergeben sich durch das Anknabbern von Gegenständen und Isoliermaterial ergibt, in den frühen Mordenstunden nicht zu überhören. Damit ist der Marder im Dach in vielerlei Hinsicht mit einer psychischen und gesundheitlichen Belastung der Hausbewohner verbunden.

Marder im Dach, was tun?

Tipps vom Marderprofi.

Hat ein Marder Dachboden in Beschlag genommen, werden ihn die betroffenen Hausbewohner schwer loswerden. Umso wichtiger ist es, in der Brutzeit, die in Mitteleuropa von März bis in den Spätsommer reicht, alle Räume zu kontrollieren und auf Ansammlungen von Marderkot im Garten zu achten.

Ist der Aufenthaltsort des Tieres im Haus bekannt, können gezielte und konsequente Maßnahmen den Marder vertreiben.

Wichtig ist, seine Ruhezeit tagsüber zu stören, indem laute Musik gespielt wird. Mit Ultraschallgeräten und lautem Klopfen lässt sich ein Marder nicht vertreiben. Hat ein weiblicher Marder im Dach geworfen und im Versteck die Brut zu versorgen, sind mit solchen Maßnahmen zur Marderabwehr Haus und Garten schwer von dem Befall zu befreien. Beachten Sie bitte das es für Marder eine Schonzeit gibt. Diese ist abhängig vom Bundesland. Informieren Sie sich vor einer Mardervergrämung.

Von einem verlassenen Versteck geht starker Duft aus, der Artgenossen anlockt und darum eine Wiederbesiedelung begünstigt.

Da die Tiere in vielen europäischen Ländern dem Jagdrecht unterliegen dürfen diese ausschliesslich von berechtigten Spezialisten beseitigt werden, dies gilt für das Einfangen oder töten des Marders, eine Vrgrämung ist da ausgeschlossen.

Um kostspielige Schäden, die die Versicherungen zu einem geringen Anteil übernehmen, zu vermeiden, sollte bei ersten Vermutungen, dass sich ein Marder im Dach aufhält, ein Fachmann zur Schädlingsbekämpfung kontaktiert werden.

Dieser wird im Zuge der Begutachtung das Ausmaß des Befalls beurteilen und sofort gezielte Maßnahmen einleiten, und mit einer effektiven Marderabwehr Haus und Grundstück vor einem erneuten Befall schützen zu können, gerne entscheiden sich die Profis hierbei für Superexpel.

Wirkungsweise von Super Expel

Die Wirkungsweise besteht aus 2 Wirkungsmechanismen:

Geruch
Kontakt

Nach der Anbringung verströmt das Repellent einen für Wirbeltiere unangenehmen Geruch, den der Mensch mentholartig einstuft. Dieser Geruch ist nach einigen Tagen für den Menschen nicht mehr zu riechen, für das Tier jedoch immer noch wahrnehmbar.

Das Tier läuft durch das großflächig angebrachte Pulver, das im Fell und an den Pfoten hängen bleibt. Beim Putzvorgang des Tieres kommt das Pulver mit den Schleimhäuten in Berührung, und verursacht ein sehr unangenehmes Gefühl, das bei jedem weiteren Kontakt erneut hervorgerufen wird. Das Tier verbindet dieses unangenehme Gefühl und den Geruch mit dem Ort, verlässt diesen und meidet ihn zukünftig.

Da die Wirkstoffe im Pulver eingeschlossen sind, und erst durch Verbindung mit Feuchtigkeit (Schleimhäute) aktiviert werden, ist das Präparat sehr langlebig und über lange Zeiträume wirkungsvoll.

Anwendung von Super Expel

Auf offenen Flächen wie z. Bsp. Dachböden kann das Pulver manuell verstreut werden. Allerdings wird eine Anbringung mit einem Pulverzerstäuber empfohlen.

Super Expel ist auch Wirksam gegen

Siebenschläfer

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und Waschbären

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